Manuela und Raimund Köhnen aus Chemnitz/Grüna

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Warum engagiert sich Familie Köhnen für das Projekt?

Als mich Herr Dr. Heitmann bat, die Gründung des Vereins zu unterstützen, entschlossen wir uns spontan, uns zu engagieren. Meine Frau verfügt als Freie Architektin über vielfältige Kontakte in der Region. Sie ist ebenfalls Gründungsmitglied. Unsere Söhne besuchen das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kaßberg-Gefängnis.
Als Leiter der Sächsischen Rehabilitierungsbehörde erhalte ich von Amts wegen umfangreiche Einblicke in Leben und Schicksal von Menschen, die unter dem Unrechtsstaat DDR leiden mussten und dies auch 20 Jahre nach dem Mauerfall noch immer tun. Darauf gilt es hinzuweisen und daraus gilt es zu lernen. Deswegen sind wir dabei.