Der "Staatsfeind Nr. 1" spricht über die DDR

Am Dienstag, dem 22. April 2014, ging die Vortragsreihe der Technischen Universität Chemnitz "Friedliche Revolution und Demokratie - Perspektiven nach 25 Jahren" weiter.

Es referierte Dr. Wolfgang Welsch, der von der Bundesregierung aus DDR-Haft freigekauft wurde und anschließend als Fluchthelfer agierte.


Die Referenten aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft lassen auf Einladung der Professur Politische Systeme, Politische Institutionen in ihren Vorträgen die historische Zäsur des Jahres 1989 Revue passieren, werfen vor diesem Hintergrund einen Blick auf die deutsche Demokratie im 21. Jahrhundert und stehen dem Publikum nicht nur Rede, sondern auch Antwort.


Mehr Informationen: http://www.tu-chemnitz.de/uk/pressestelle/aktuell/2/5741