Rückblick auf die vierte Museumsnacht

Geschafft! Unsere bereits vierte Museumsnacht liegt hinter uns und wir konnten unsere Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr sogar um 300 auf 1500 steigern. Das ist eine beeindruckende Zahl und wir hoffen,dass sie nun die Richtigen beeindruckt. Vor allem aber wollen wir DANKE sagen - für unermüdliches Kassieren, Videos an- und ausschalten, Schilder zurückbringen, Essen vorbereiten, Fragen zum Verein beantworten, Besucher führen, Menschen in der Schlange beschwichtigen, Spenden und Unterschriften einsammeln und Vieles Vieles mehr!

Wir sind sehr stolz, dass trotz der unklaren Lage so tatkräftige Helfer diese Nacht ermöglicht haben. Es ist uns eine Ermutigung, und die können wir gut gebrauchen. Wir haben versucht, im Vergleich zu den Vorjahren Einiges besser zu machen, Manches hat sogar geklappt. So konnten wir die Wartezeiten auf die Führungen diesmal auf nahezu null absenken, da wir mehr Personal für Führungen zur Entlastung der Zeitzeugen stellten. Dafür nochmal besonderen Dank an Christian Lieberwirth, der uns darin fachkundig einwies.

Etwas ganz Besonderes war in diesem Jahr die Beteiligung verschiedener Opfergruppen, dafür danke an Maik Reinhardt für den Kontakt. Die Lebensgeschichten zwangsadoptierter Kinder haben auch uns, die wir schon viel gelesen und gehört haben, zutiefst bewegt. Insgesamt waren wir sehr überrascht von dem großen Ansturm, waren doch erst zu den Tagen des Offenen Tores so viele Menschen dabei gewesen. Für uns ist das ein kraftvoller Rückenwind.

Im Namen des Vorstandes
Hanka Kliese